Schon als Kind wünschte ich mir so sehr einen Dackel. Dabei schwebte mir sicher ein Rauhhaardackel vor, denn von den anderen Haararten wusste ich noch nichts. Aber ich wuchs stattdessen mit großen Hunden auf: Boxer, Airedale, Schäferhunde, Dobermann, Collies, die wir so der Reihe nach hatten.
Erst 1977 endlich, als ich schon eine eigene Familie hatte, kauften wir einen Langhaarteckelwelpen, der uns dann fast 16 Jahre begleitete. Er war der allgemeine Familienliebling und unsere Töchter schwärmen noch heute von Waldmann, genannt Männe (15.8.1977 - 12.5.1993). Mit den Rauhaarigen sind sie nie richtig warm geworden. Auch mein Mann wurde erst durch ihn zum Teckelfan. Er ist jetzt an allen hundlichen Unternehmungen stark beteiligt.

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Unser Tagebuch

Freitag, 4. November 2011 - 19:46 Uhr
Unser Rudel ist gewachsen

Als Ebba über die Regenbogenbrücke gegangen war, wurde in Senftenberg CHARIS vom Jüttendorfer Anger geboren. Ihr Vater ist Ykem Kobbedus-Suddebok und die Mutter Daja v.d. Ilkahöhe

Am 13.9.11 holten wir sie dann ins Haus.
Trotz aller Trauer herrscht seitdem hier Trubel im Haus, denn Kendra - und manchmal auchToni - sind sehr gute Babysitter!
Wir sind sehr gespannt, wie sie sich entwickelt, in jeder Hinsicht.


Montag, 18. Juli 2011 - 15:14 Uhr
Ebba ging über die Brücke

Am 16.7.2011 mußten wir unsere Ebba über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Wir hatten noch einen schönen und fröhlichen Ostseeurlaub mit ihr und der ganzen Hundefamilie. Sie fehlt uns, ihrer Tochter Kendra, mit der sie so schön spielte und auch ihrer Mutter sehr.

Alles hat seine Zeit,
die Zeit der Liebe,
der Freude und des Glücks,
die Zeit der Sorgen und des Leids.
Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.
Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben,
jeder Tod ein Auferstehn


Lebwohl, mein Ebbalein!

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